WARUM WERDEN EINZELHÄNDLER NERVÖS WENN SIE AN OMNI – CHANNEL DENKEN?

Montag 31 August 2015


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WARUM WERDEN EINZELHÄNDLER NERVÖS WENN SIE AN OMNI – CHANNEL DENKEN?

Informations - Technologie stellt sich selbst als Retter aller Retail- Probleme dar. Omni -Channel- Einzelhandel zeigt sich in der Regel mit höheren Gewinnaussichten im Vergleich zu typischen eindimensionalen Händler. Trotzdem werden viele Einzelhändler nervös wenn sie auch nur das Wort Omni-Channel oder Mulit-Channel hören.

 

" Die Antwort ist nicht so einfach. Man kann sich nicht einfach ein App programmieren lassen und das Geschäft wird dann schon laufen.“ sagt Lieneke van der Laan, Strategy & Format Consultant bei JosDeVries The Retail Company. Aber nicht nur Lieneke van der Laan, sondern auch Ernst Consenheim wird uns mehr über die 'Neue Kunde Reise' berichten. Er ist der Leiter des Strategy & Format für JosDeVries The Retail Company .

 

No APP

 

Ernst Consenheim: " Der Einzelhandel ist von der Idee des 'überall und jederzeit " überzeugt. Jeder Händler will immer und überall mit seinen Kunden in Kontakt sein. Aber Einzelhändler haben unterschiedliche Herangehensweisen. Aber wegen der überwältigenden Menge an neuen Möglichkeiten haben einige Händler auch kalte Füße bekommen – sie schlossen neue Technologie einfach aus. Andere greifen alles auf in der Angst neue Möglichkeiten zu verpassen. Das wiederum bedeutet ein Fragmentierung der Zielsetzung und den Verlust des tatsächlichen Zwecks. Denn auch die Investitionskosten sind nicht immer leicht zu rechtfertigen. Die Entwicklung des " Appie - App “ kostete unheimlich viel Geld – und diese Investition war nur für einen Touchpoint. Die Frage ist es daher, ob es sinnvoll ist jede Entwicklung zu antizipieren?

BASIS POSITION

Stellt man diese Frage muss man sie auch beantworten: Nein. Das ist natürlich nicht sinnvoll. Wenn eine Anwendung oder ein Swipe -Bildschirm oder eine intelligente Umkleidekabine keinen Wert zu einen Ladenkonzept hinzuzufügen, dann sollten man einfach nicht investieren. Der Schlüssel ist es also herauszufinden, was die Grundpositionierung sein sollte und dann darauf entsprechende Entscheidungen zu treffen. Ernst Consenheim: " Aber trotzdem kann man sich einer Sache sicher sein: wenn Sie die Omni -Channel- Bedarf des Kunden zu ignorieren , werden Sie nicht zukunftssicher sein."

POSITIONING

Die große Herausforderung für heutige Einzelhändler ist, ihre eigenen einzigartigen und unverwechselbaren Eigenschaften zu erforschen – nicht nur wichtige rationale (funktionale), sondern auch emotionalen Qualitäten. Diese emotionalen Qualitäten sollten auch bei der Betrachtung des Konzepts enthalten sein. Denn genau diese Kombination der beiden Eigenschaften sollte federführenden für die Positionierung sein. schafft den Unterschied. Aber die globalisierte Einzelhandelslandschaft mit einer enormen neuen Transparenz macht. " Nur wenn die einzigartige Positionierung völlig klar ist kann man mit der Omni-Channel Strategie beginnen. Die Verwendung von neuen Technologien ist ein Ergebnis der Positionierung - niemals umgekehrt

NEW APPROACH

Ernst Consenheim : "Einzelhändler konzentrieren sich sehr stark auf strategische Entscheidungen wie zB. Preis und Volumen konzentriert. Wir wollen aber einen ganz neuen Ansatz betrachten. Wir möchten das Einkaufserlebnis und die Touchpoints dominanter machen. Die angebotenen Produkte der Einzelhändler sind eigentlich nur der Beweis für die gewählte Positionierung. Diese Überzeugung bedeutet ein Umdenken für viele Einzelhandelsorganisationen .

Die GROSSE Frage

Das Einkaufsverhalten der Kunden ist in drei Phasen unterteilt: vor, während und nach dem Einkauf. Die große Frage ist aber, was der Händler kann in jeder Phase ergänzen kann. Ernst Consenheim: " Der Käufer sieht immer eine Notwendigkeit für zwei verschiedene Dinge. Manchmal gibt es einen Bedarf für Mehrwert und entsprechende Erfahrung. Manchmal gibt es einen Bedarf für eine einfache , bequeme und schnelle Abwicklung. Innerhalb dieser zwei verschiedenen Anforderungen gibt es eine Vielzahl von relevanten Touchpoints. Jeder Händler kann und muss hier eine Auswahl treffen. Aber es ist wichtig zu beachten, dass der Laden immer relevant bleiben muss. Nur so fügt sich das Einkaufserlebnis im Laden nahtlos mit dem Erlebnis der unterschiedlichen Touchpoints zusammen. 

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